Chronik

Der Tennisboom der 80er Jahre erfasste viele Sportler des TSV Ostheim und der Wunsch nach eigenen Tennisplätzen wurde konkret.
Horst Niemeyer – von 1983 bis 1990 – Hauptkassierer beim TSV Ostheim verfolgte dieses Ziel mit großer Beharrlichkeit.
Das 130jährige Gründungsfest des Vereins brachte einen großen finanziellen Erfolg. Das Einlagespiel gegen die Uwe-Seeler-Traditonself, die mit zahlreichen ehemaligen Fußstars auf dem Sportplatz an der Jahnstraße antrat, wurde von mehreren tausend Zuschauern besucht, die die Kassen des TSV für dieses Vorhaben füllten. Nach schwierigen Verhandlungen gelang es Horst Niemeyer angrenzende Grundstücke an der Süd- und Ostseite des Vereinsgelände zu erwerben. Damit konnte nicht nur der Bau von zwei Tennisplätzen, sondern auch noch eine 45 x 90 Meter große Nebenspielfläche für Trainingszwecke der Fußballmannschaft in Angriff genommen werden. Der Aushub der Tennisplätze reichte für die Egalisierung des Trainingsplatzes der Fußballer.
Mit viel Eigenleistung wurden die beiden Tennisplätze noch bis Jahresende 1987 fertigstellt und brachten dem Verein einen starken Zulauf von Mitgliedern. Es galt bei der Gründung der Abteilung die Zustimmung aller TSV-Mitglieder zu gewinnen. Durch den Passus, das sich diese Abteilung finanziell selbständig tragen muss, wurde ein Zusatzbeitrag festgelegt, wodurch bis heute keine andere Sparte des Vereins belastet wird.
Ein eigenes Vereinsheim für die Tennispieler: Dieser Wunsch verstärkte sich bei den Mitgliedern dieser Abteilung und erneut war Horst Niemeyer Motor dieses Vorhabens. Mit viel Eigenleistung wurde das Cubheim 1989 verwirklicht. Die „Tennis-Hütte“ beinhaltet Platz für Geräte, Umkleidemöglichkeiten und einen geräumigen Club-Raum.

Mehr folgt bald !!